Prolog / 09.05.2018
Leipzig – Chemnitz

Von Leipzig aus fahren wir Richtung Osten in das Muldental, dem wir nach Süden folgen. Weiter über den Rochlitzer Berg (348 m) durch das Viadukt in Göhren und von da weiter in das Chemnitztal, am Fluß entlang nach Süden bis in die Stadt.

Strecke

  • Minimale Höhe: 116 m
  • Maximale Höhe: 343 m
  • Anstieg (insgesamt): 932 m
  • Gefälle (insgesamt): 748 m

Etappe 1 / 10.05.2018
Chemnitz – Grünheide

Gemeinsam fahren wir entlang der Chemnitz und der Würschnitz südsüdwestlich aus der Stadt raus. Die Strecken trennen sich am Jahnsdorfer Berg. Die kurze Strecke führt hoch zum Hauwald Richtung Südwesten nach Stollberg, von da aus stetig bergan nach Beutha, vorbei am Hundsberg (490 m) und von da an abwärts in das Tal der Zwickauer Mulde nach Hartenstein. Es folgt ein Anstieg zum Keilberg (558 m), nach Schneeberg, zwischen Reißigberg (595 m) und Mühlberg (596 m) hinunter zur Talsperre Eibenstock ins Vogtland an das Muldeufer nach Wolfsgrün und von da an über Eibenstock wieder ein steter Anstieg zum Hefekloß (894 m), dann nach Morgenröthe-Rautenkranz und weiter ins Grünheider Hochmoor.

Die lange Strecke quert das Zwönitztal hoch zum Geyerschen Wald, am Geyerschen Teich vorbei in das Zschopautal, weiter über Schlettau zum Bärenstein, rauf nach Kovářská über den Kamm (ca. 900 m) in die Abfahrt zur Ohře. Weiter geht es mit dem Anstieg zu Klínovec (1244 m) und Fichtelberg (1215 m). Darauf folgt die Abfahrt nach Johanngeorgenstadt, über die Paßhöhe Johannstadt nach Wildental und über den Hefekloß (894 m) nach Morgenröthe-Rautenkranz ins Grünheider Hochmoor.

Kurze Strecke

  • Minimale Höhe: 304 m
  • Maximale Höhe: 894 m
  • Anstieg (insgesamt): 1465 m
  • Gefälle (insgesamt): 1062 m

Lange Strecke

  • Minimale Höhe: 301 m
  • Maximale Höhe: 1244 m
  • Anstieg (insgesamt): 2866 m
  • Gefälle (insgesamt): 2465 m

Etappe 2 / 11.05.2018
Grünheide – Karlovy-Vary

Von Grünheide aus fahren wir alle gemeinsam durch das alte Erz-Revier über den Mühlleithen Pass (860 m) Richtung Klingenthal nach Kraslice, wo sich die Strecken trennen. Auf der kurzen Strecke folgt dann eine Talfahrt Richtung Süden über Kraiková zwischen Horka Stausee und Medard See nach Dasnice zur Ohře. Von da geht es weiter in das Naturschutzgebiet Slavkovský les zum Hochplateau unterhalb des Krásenský vrch (777 m), in das Tal der Teplá und weiter über Hlinky (715 m) zum Stanovice Stausee oberhalb von Karlovy-Vary und dann hinunter in die Stadt.

Nach Kraslice führt die lange Strecke weiter Richtung Westen nach Počátky (770 m) und im großen Bogen um Františkovy Lázně herum in die Chebská Pánev nach Cheb, weiter nach Süden in die Ausläufer des Oberpfälzer Waldes auf tschechischer Seite am Dyleň (940 m) vorbei Richtung Osten in das Naturschutzgebiet Slavkovský les zum Kladské rašeliny (Glatzener Moor – 880 m) und hinunter in das Tal der Teplá, über Horní Slavkov nach Teplička zum Stanovice Stausee oberhalb von Karlovy-Vary und dann hinunter in die Stadt.

Kurze Strecke

  • Minimale Höhe: 381 m
  • Maximale Höhe: 860 m
  • Anstieg (insgesamt): 1537 m
  • Gefälle (insgesamt): 1859 m

Lange Strecke

  • Minimale Höhe: 381 m
  • Maximale Höhe: 880 m
  • Anstieg (insgesamt): 2153 m
  • Gefälle (insgesamt): 2479 m

Etappe 3 / 12.05.2018
Karlovy-Vary – Chomutov

Der kurze Track führt am Fuß des Duppauer Gebirges immer an der Ohře entlang stromabwärts durch die Städte Velichov, Stráž nad Ohři, Okounov, Lužny, an der Šumburk vorbei nach Klášterec nad Ohři bis Kadaň. Von dort aus machen wir noch einen Abstecher nach Süden ins hügelige Hinterland zu den sieben Zwergen, vorbei am Stausee von Nechranice über Březno nach Chomutov.

Auf dem langen Track fahren wir in nordwestlicher Richtung aus dem Ohře-Becken an der Südseite des Erzgebirges hoch zur Přebuzer-Heide (930 m) nach Nejdek, auf und ab in den Wäldern des Südhangs in östlicher Richtung bis Klášterec nad Ohři. Von da aus machen wir einen Abstecher nach Norden mit einem Anstieg zur Bergstadt Měděnec (850 m) und weiter ab und auf über Domašín zur Vodní nádrž Přísečnice (Preßnitz Talsperre), weiter zur Schwarzen Heide (900 m) und nach Hora Svatého Šebastiána, wo es im Tal der Chomutovka runter in den Ort geht.

Kurze Strecke

  • Minimale Höhe: 252 m
  • Maximale Höhe: 566 m
  • Anstieg (insgesamt): 1067 m
  • Gefälle (insgesamt): 1107 m

Lange Strecke

  • Minimale Höhe: 297 m
  • Maximale Höhe: 932 m
  • Anstieg (insgesamt): 2634 m
  • Gefälle (insgesamt): 2679 m

Etappe 4 / 13.05.2018
Chomutov – Chemnitz

Wir starten die kurze Route mit dem Anstieg über Blatno und Radenov in Richtung Kamm zum Quellgebiet der Natzschung auf 800 m, über Kalek vorbei an Rübenau nach Olbernhau (460 m), der Flöha folgend zur Mündung der Schwarzen Pockau (400 m) weiter nach Lengefeld über Morgensterns Kuppe (556 m) zu Ullmans Kuppe (554 m) zwischen der Flöha im Osten und der Zschopau im Westen. Abfahrt zur Brücke über die Zschopau in Hennersdorf und durch das Sternmühltal hinauf zum Adelsberg (508 m) östlich von Chemnitz. Abfahrt vorbei an der Talsperre Euba in die Stadt.

Der lange Weg führt uns direkt in den Anstieg über Boleboř am Südosthang zur Lesná (910 m). Abfahrt über den Paß Malý Háj (848 m) nach Nová Ves v Horách weiter nach Janov (290 m), anschließender Anstieg zum Mníšek (771 m) weiter ostwärts zur Klíny (838 m), vorbei am Černý rybník (Schwarzer Teich) zur Fláje Talsperre, talwärts mit der Flöha bis Deutschgeorgenthal und über die Ringelhütte ins Muldental. Von Mulda vorbei an den Großhartmannsdorfer Teichen und Hetzels Busch in das Tal der Großen Lößnitz bis zur Mündung in die Flöha. Vorbei an der Augustusburg in das Zschopautal zur Brücke in Hennersdorf und durch das Sternmühltal hinauf zum Adelsberg (508 m) östlich von Chemnitz. Abfahrt vorbei an der Talsperre Euba in die Stadt.

Kurze Strecke

  • Minimale Höhe: 295 m
  • Maximale Höhe: 793 m
  • Anstieg (insgesamt): 1090 m
  • Gefälle (insgesamt): 1103 m

Lange Strecke

  • Minimale Höhe: 290 m
  • Maximale Höhe: 906 m
  • Anstieg (insgesamt): 2066 m
  • Gefälle (insgesamt): 2078 m